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#1 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 19
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... das ist hier die Frage. Steve McClure hat bei seiner Onsight-Begehung von "Amistad" (8c) in Rodellar einen Ast als Griff benutzt, der angeblich wegdefiniert ist.
Wie seht Ihr dass, darf man Äste, Wurzeln oder sonstige Strukturen (nicht Felsen) benutzen oder nicht? Sarah PS: Zur News: http://www.klettern.de/news/sportklettern-bouldern/steve-mcclure-klettert-8c-onsight-oder-doch-nicht.358532.htm |
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#2 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 10.07.2009
Beiträge: 2
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Prinzipiell möchte ich vorausschicken, dass mir die Haarspalterei um (viertel)Grade ziemlich egal ist. Man soll sich an der Natur, der Härte der Route und an den Anforderungen an die eigene Leistungsgrenze erfreuen.
Wenn man die Schwierigkeit aber unbedingt messen muss/will dann sollte es vielleicht vermieden werden, Äste oder Ähnliches zu nutzen. Vor allem wenn sie nicht sonderlich stabil sind, könnten sie bald abgerissen sein, was einen grundlegenden Unterschied an einer schweren Stelle sein kann. Natürlich können auch essentielle Griffe und Tritte ausbrechen - aber dann muss man sich ohnehin die Frage stellen, ob die Route neu zu bewerten ist. Ich werde weiterhin nehmen, was die Natur bietet. Solang ich an meiner Leistungsgrenze klettere bin ich zufrieden - unabhängig vom Grad. Aber gut... ich muss damit auch kein Geld verdienen. |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 22.02.2008
Beiträge: 67
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Hi,
ich finde, dass alles wo ich hinkomme, ohne einen Haken der anderen Routen zu klippen, zu meiner Route gehört. Dabei ist mir egal was das ganze ist - so lange es nicht aus Plastik ist oder was anderes, dass ein Mensch angebracht hat. Die Frage ist wohl eher die, ob eine Route sinnvoll gebohrt ist wenn man nachher sagen muss, was man denn als Griff benutzen darf oder nicht. Definieren von Routen gehört zum Bouldern oder in die Halle. Wenn ich bei einer Route am Fels zu definieren beginnen muss, dann ist sie halt meiner Meinung nach nicht so schwer wie angegeben und der Wiederholer hat eine bessere Variante entdeckt als der Erstbegeher. Gruß Tschump |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 23.09.2009
Beiträge: 17
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Hallo,
meine Meinung dazu ist, dass man an allem Hochklettern darf, was die Natur bietet. Also nicht nur Fels sondern auch die dazu gehörigen Äste, Wurzeln etc. Ich hab mich auch schonmal an einem Grasbusch hochgezogen! ![]() Grüße aus dem Oberallgäu! |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 08.12.2009
Beiträge: 20
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interessant ist, dass das überhaupt diskutiert wird....
Ist es eine Route oder ein definierter Boulder? Wenn ein Wiederholer eine bessere Variante findet ist die Route halt auch nicht mehr so schwer, also halt nur noch 7a |
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