- Profitipps: Besser bouldern mit Bernd Zangerl - Verdon: Traumkalk in der Provence - Test: 24 Kletterschuhe - Kampf ums Kilo: Kletterer und Körpergewicht - Sportklettern in den Hohen Tauern - Oberreintal: alpines Sportklettern
Newsletter |
Kontakt
Mediadaten |
Inhalt |
Abo | Heft bestellen
|
|
#3 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 06.01.2012
Beiträge: 24
|
Puh - also - meine Kinder klettern auch - bzw. meine Tochter noch nicht wirklich aber mein Sohn - aber ich muss auch dazu sagen dass ich da immer auch Probleme damit habe - mein Sohn ist 6 - und wenn der nunmal im Seil über mir hängt schlägt halt auch ein Mutterherz mit und damit mehr Bedenken als sonst *g
Ich hatte die Diskussion erst letztens wann der Einsteig zum Vorstieg sinnvoll ist - wenns nach mir ginge quasi erst wenn er 18 ist *gggg und dann auch nur doppelte Seilführung *g Grundsätzlich find ichs gut dass die Kinder so früh wie möglich auch gelände- und materialsicher werden - aber ich hab auch schon im Zillertal Kinder gesehn die von ihren Eltern echt den Klettersteig hochgejagt wurden - mit viel Geheule - mit Angst - mit dem Wissen dass es eben nur hoch und nicht mehr runter geht - das war für meinen Geschmack dann zuviel des Guten - egal ob hintersichert oder nicht - das ganze soll Spass machen und ich für mich hab gesagt wenn der Ehrgeiz kommt es mir gleichmachen zu wollen werde ich das unterstützen (und versuchen das Mamagehabe ein bisschen runterzuschrauben). |
|
|
|
|
|
#6 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.07.2011
Ort: Salzburg
Beiträge: 114
|
also, dass die kleine vorsteigt finde ich nicht so schlimm, wenn kinder es selbst wollen und können warum nicht, habe schon oft kleine quälgeister gesehen, die einen richtig schlecht aussehen lassen mit deren geschätzten 20 kilo
aber was wirklich nicht in ordnung ist, dass das kleine mädchen die mutter sichert (@mörchen, das war glaube ich auch gemeint) ohne irgendwo rangefesselt zu sein und ohne weitere reibungspunkte |
|
|
|
|
|
#8 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 13.01.2012
Beiträge: 1
|
Ich war mit meinen kindern letztens in der Kletterhalle... ich muss sagen es hat ihnen durchaus gefallen
__________________
Ihr wollt euch über ein Handý informieren mit dem ihr auch auf dem Berg vollen empfang habt? dann schaut mal hier vorbei. |
|
|
|
|
|
#9 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 25.01.2012
Beiträge: 6
|
Ich denke es ist nichts verkehrtes daran, wenn die Kinder mit klettern. Ich habe meine Leidenschaft von meinem Vater mit bekommen, waren immer schöne Momente wenn man zusammen etwas geschafft hatte.
Aber die Sicherheit sollte immer im Vordergrund. Als ich älter war, erzählte er mir auch, er hätte nicht gewusst was er gemacht hätte, wenn mir etwas passiert wäre. |
|
|
|
|
|
#10 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.07.2009
Ort: im schwäbischen
Beiträge: 583
|
hi,
das von tropicus geforderte "hintersichern" ist der sichere weg um dieses kind im falle eines sturzes zu zerreisen. wenn überhaupt, dann geht das nur über einen fixpunkt. mein sohn hat mich auch ab ca. 6 oder 7 gesichert. mein problem als vorsteiger war dann eben, darauf zu achten dass ich nur so schnell stieg wie er das seil durch den achter bekam. und vor allem anderen: dies war eine proforma-sicherung. sturz war da ausgeschlossen. aber "zumachen" und mich halten - das haben wir schon sehr früh geübt. kinder die klettern wollen sichern - sie wollen auch "gross" sein. es liegt in der verantwortung des vorsteigers, eben dem entsprechend zu klettern. und dann stieg in dem konkreten fall eben frau erbesfield vor. die klettert auch im harten genussklettern noch mit soviel redundanz, dass das zu verantworten ist. gruss malmo
__________________
in dubio pro secco |
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|