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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 27.05.2010
Beiträge: 15
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Servus,
ich boulder jetzt sein September 2011 intensiv, so ca. dreimal die woche, mal mehr mal weniger. Mein Unterarme haben dadurch an Umfang gewonnen. als ich heute bouldern war, und auch schon davo ab und an, werden so nach ca. einer Stunde und ein paar anstrengenden Routen die Unterarme recht hart und es schmerzt als würde sich etwas stauen, besonders beim linken Arm ist das so. Ich hab auchn bisschen des Gefühl das sich meine Arme nicht mehr so dehnen lassen, liege ich da richtig? Ich merke bei bestimmten routen in denen ich ne große Armsoannweite brauche es ein bisschen in Armen zieht. Danke für eure Hilfe! Gruß Markus |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.07.2009
Ort: im schwäbischen
Beiträge: 583
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hi,
da stellen sich viele fragen: -machst du trainings- bzw. regenerationspausen? -wie fundiert ist deine aufwärm-und cooldownphase? -was machst du an ausgleichssport? -dehnst du alle bereiche von den ohrläppchen bis zum grossen zeh?(das ist mein ernst) egal wie deine antwort zu diesen fragen ausfällt, jetzt ist erstmal regenerieren angesagt. also belastung runterfahren! mach mal was für dich ganz lächerliches: geh nicht bouldern, sondern klettern. kletter die 3er und 4er deiner halle. und zwar langsam - sehr langsam. damit erreichst du zweierlei: du behälst das gefühl für die verticale, und durchblutest deine muskulatur so, dass sie regenerieren kann. und du trainierst deine fusstechnik. wenn du das richtig betreibst, dann kletterst du in diesem schwierigkeitsgrad nur mit den füssen und hast die hände nur für die regenerationsbelastung an den griffen. mach das nicht nur 1 woche. mach das ruhig mal 3-4wochen lang. und lass es dir am arsch vorbei gehen, wenn deine kumpels lästern. den neustart beim bouldern machst du dann von einem sehr niederen level aus. nach meiner erfahrung wirst du dann, bei einem richtigen und geduldigen aufbau auf einem höheren niveau bouldern denn vorher. gruss malmo
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in dubio pro secco |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 27.05.2010
Beiträge: 15
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Servus,
also ich mindestens immer einen Tag Pause dazwischen, können aber schon mal zwei Tage Pause sein. Öhm, Ausgleichssport, ich mach Daheim noch Kraftübungen, aber Ausgleichssport wird das nicht sein. Ansonsten gehe ich noch ab und an Schwimmen. Leider dehne ich nicht alle Bereiche, ich habe gemerkt das ich vorallem im Oberkörperbereich zu wenig dehne. Hmm klettern gehen kostet halt wieder extra Geld in der Halle, im Boulderhaus Heidelberg hab ich ne dauerkarte. Aber ich kann ja auch dort die ganz leichten Routen machen? Wenn ich das 3-4 Wochen mache, also die leichteren Routen bouldern, soll ich das nur einmal die Woche machen, oder kann ich dann da weiterhin jeden zweiten Tag hingehen? Danke für deine Tips!!! Gruß Markus |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.07.2009
Ort: im schwäbischen
Beiträge: 583
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wenn du lange hart trainierst, ist es innvoll mindestens einmal im jahr die belastung herunter zu fahren. du musst dem körper auch zeit geben zu regenerieren. das sind eben nicht die 1-2 tage zwischen den einheiten. sondern mal deutlich länger.
was das dehnen angeht -das www. bietet da jede menge tipps. das du vor und nachher dehnst ist geradezu ein muss! viel spass dabei - weil, wenn du nicht gut gedehnt hast bisher, dann kann das schon wass für maso's sein gruss malmo
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in dubio pro secco |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 18.01.2012
Ort: Bw
Beiträge: 6
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Ich hatte das gleiche Problem zu viel Training zu wenig Ruhe.
Ist halt immer schwierig etwas wie Klettern weniger kontinuirlich zu machen wenn es doch so Spaß macht. Naja also ich bin mit schlichtem Dehnen und sorgfälltigem Aufwärmen sehr gut gefahren. Das dehnen danach ist fast noch wichtiger weil deine Muskeln durch das intensive training ihre Sehnen verkürzen und das sollte vermieden werden so gut es geht. Außerdem auch wenn es manchmal schwer fällt, ist ein Trainingsstop für einen gewissen Zeitraum sehr sinnvoll! Muskeln brauchen nach so einem Training einfach auch mal eine längere Ruhepause. Natürlich hilft auch ein heißes Bad, auch sehr gut um die Muskeln zu entspannen... |
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#6 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 27.05.2010
Beiträge: 15
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Trainingspause, nicht bouldern gehen.. ächts wenn ich das schon höre graut mir lol.
Son misst, naja, in Zukunft wird immer gedehnt, vor und nach dem kletter, bouldern. Aber Kletterpause, puhh, ich muss doch die neuen Routen klettern, und meine Projekte müssen auch gefördert werden. Aber nun gut, dann werd ich erst mal leichtere Routen ganz langsam bouldern. Und eben Dehnen, Dehnen, Dehnen..... thx euch! |
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#7 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 06.01.2012
Beiträge: 24
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Ich tu mir mit Dehnen auch immer bisschen schwer was da die Konsequenz angeht - aber ich hab mir angewöhnt zwischendrin immer wieder bewusst leichtere Routen zu klettern - also grade nach Projektrouten wo ich dann am Limit bin und merke dass langsam alles zu macht nach dem x-ten Versuch dann kletter ich danach ganz bewusst nur ne 6er und die dann sauber und langsam und versuch dabei einfach abzuwärmen. Ich beende einen Kletterabend auch oft damit. Aber ich beginne mit leichteren Routen und versuche auch während dem Sichern nicht arg zu abzukühlen und steigere dann eben nicht bis ins Ultimo sondern nehm immer wieder leichtere Routen oder kletter mal was leichteres ab und das ganz bewusst und langsam damit ich so für Denhung sorge.
Ne Pause - das konnt ich bisher auch nicht - ich werde unausstehlich wenn ich Bewegungsmangel habe *ggg Als ich mir letztes Jahr einen Muskelriss zugezogen habe (beim Dehnen nach einer ziemlich heftigen Route) standen die berüchtigten 6-8 Wochen im Raum - damit kam ich dann auch nicht klar - ich hab die folgenden 8 Wochen dann eben nur mit einem Bein geklettert - was meinen Armen mal ganz gut tat weil ich gezwungen war mehr Kraft darauf aufzubauen und meine Technik geschult - es gibt zig Wege eine Route zu begehen wenn man einen Körperteil auslassen muss. |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.07.2009
Ort: im schwäbischen
Beiträge: 583
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sehr geehrte frau möhre,
ich bin ja der devoteste aller forumstipper. ganz gegen mein naturell sehe ich mich nun aber gezwungen zu widersprechen. ![]() einen 6er zu klettern ist für den regenerationsbedürftigen mark keine lösung. ein seitlicher zangengriff und schon hat er wieder das, was er vermeiden sollte. meine empfehlung bleibt 3-4. senkrechte 4er, sozusagen höhersteigen im senkrechten ist genau das richtige. es ist ganz einfach: wer keine geduld hat, dem verordnet der körper die geduld - und zwar sehr imperativ. ist der muskel erstmal abgeschossen, da bleibts nämlich beim slacklinen. gruss malmo
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in dubio pro secco |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 06.01.2012
Beiträge: 24
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*gggg jaaaaaaaa ich weiss - ein bisschen ehrgeiz ist bei mir leider immer mit am start - geduld ist frauen nicht gerade in die wiege gelegt *ggg
ich kletter auch 4 + 5er (3er haben wir hier nicht) zu genüge - aber ein ganz klein bisschen herausforderung brauch ich schon um mich die wand hochzuschieben *ggg Also geb ich dir völlig Recht - was die Regeneration angeht Mark ist es in leichten Routen wirklich besser!!! |
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