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Alt 06.04.2012, 18:16   #1 (permalink)
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Vorsteigen eröffnet beim Klettern eine neue Welt. Wer im Toprope einen Grad sicher beherrscht, kann sich ans nächste Level wagen: den Vorstieg. Hier beschreiben wir, wie's geht.

Die folgende Diskussion bezieht sich auf den Artikel
Richtig Vorsteigen bei www.klettern.de
autopost ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.04.2012, 18:16   #2 (permalink)
Tomse
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Fehler: Nicht vorsteigen.

Falsch. Überprüft mal eure Toleranzwerte. Nur weil jemand vielleicht Angst vorm Vorsteigen hat, heißt es nicht, dass er das klettern nicht genießt. Ich steige selten vor, das stresst mich ungemein und macht mit einfach keinen Spaß. Trotzdem klettere ich seit einem Jahr 1-2x die Woche und habe immer noch tierisch Spaß dabei, halt im Obenseil. Ich glaube ihr solltet lieber akzeptieren, dass euer Weg nicht der einzig wahre ist.
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Alt 11.04.2012, 09:16   #3 (permalink)
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... aber jedem das seine
Lokray ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.04.2012, 09:21   #4 (permalink)
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Ich muss mich da Tomse gewissermaßen anschließen.

Vorstieg ist für mich zwar die meistgekletterte Variante, aber richtig schön und sauber klettern geht m.E. nur wirklich im Toprope, wenn man sich keine Gedanken um Seilführung und Klipp-Positionen machen muss.
Klar, manche werden jetzt wieder schreiben, alles nur Psyche und Vorstiegsangst, aber ich denke, wenn man sich wirklich auf seinen Stil konzentrieren will, kommt man ums Topropen nicht herum.
zrxdriver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.04.2012, 14:20   #5 (permalink)
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tja, für mich gehört zu richtig schönem und sauberem klettern eben das vorsteigen dazu, um (gerade draussen am fels) auch die route so originalgetreu wie der erstbegeher nachgehen zu können.

Allein wenn ich schon daran denke wenn jemend im überhang topropeklettert (oder an einer stelle die gequert werden muss) und dann beim aus der wand fallen, noch alle möglichen anderen mitreissen muss...
Lokray ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.04.2012, 15:03   #6 (permalink)
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Es gibt mutige Kletterer und es gibt alte Kletterer aber es gibt keine mutigen alten Kletterer.

Wer behauptet sich im Vorstieg nicht manchmal unwohl zu fühlen der unterdrückt sein überlebensnotwendiges Angstgefühl. Die Nerven für die heiklen Sachen holt man sich im Toprope und in gut gesicherten Sportkletterrouten denn auch da kann man nicht jederzeit loslassen.
Bernie_2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.04.2012, 21:01   #7 (permalink)
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hi,
grundsätzlich sehe ich kein problem darin, wenn jemand ausschliesslich toprope klettert. wenn es ihm spass macht und er sich im vorstieg psychisch überfordert: warum nicht? an dem punkt bin ich erstens schmerzfrei und zweitens muss sich niemand dafür rechtfertigen.
leider ist meine erfahrung mit den topropekletterern aber auch eine sehr negative. oft (man beachte die wortwahl - nicht immer) sind es gerade die vertreter dieser spielart des kletterns, welche den fels mit eingehängten seilen blockieren. und an dem punkt wirds kritisch, weil ihre spielart dann andere spielarten behindert bis verhindert.
und wenn ihr mich dann erwischt, wie ich so einen strick diskussionslos abziehe, dürft ihr mich ruhig "stalin" nennen. solange die tour frei ist, wärs mir das wert

gruss malmo
__________________
in dubio pro secco / www.albgammler.de

lieber mit dem rad ins gebirge, denn mit dem porsche zur arbeit
malmophil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.04.2012, 20:17   #8 (permalink)
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Beiträge: 42
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hey Malmo,

recht hast du...

diese spackos, die denken sie könnten sich die route warmhalten
während sie mit sohnemann grad mal ne halbe stunde frisbee
spielen müssen, weil dem soo langweilig war.

wir sind hier nicht auf mallorca

sowas zieh ich auch diskussionslos ab. abgesehen von dem üblichen
gemecker wollte sich da bisher auch niemand ernsthaften diskussion
stellen. die ahnen sicher schon, dass sie da ziemlich geföhnt werden...

ich find topropen schon ok, wenn`s denn mal sein muss.

mich nervt nur, dass die kletterer sich dafür nicht 2 eigene karabiner in
den umlenkerpunkt hängen, sondern satt das material durchsägen,
das dav sektionen bezahlt und vor allem in ehrenamtlicher arbeit
an den fels geschmiedet haben.

wer diese halb durchgeschliffenen sauschwanzerl an den fränkischen
hot spots im umkreis von 5km um die einschlägigen campingplätze kennt
weiss wovon ich rede.

das ist leider hallenmentalität.


grüße
Thorsten
__________________
das bessere ist der feind des guten...

Geändert von Thorsten (27.04.2012 um 23:03 Uhr)
Thorsten ist offline   Mit Zitat antworten
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