Archiv für die Kategorie Allgemein

Bouldern in Ouro Preto im Bundesstaat Minas Gerais BR

Geschrieben von JoJoo am 11. Juli 2014 | Abgelegt unter Allgemein, Bouldern, Kletterszene

Nachdem ich in Belo Horizonte über die Webseite ouroboulder.com von einem Boulder Festival in Ouro Preto erfahren habe mache ich mich auf, um mir die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen, aber auch um mit Gabriel, dem Organisator des Festivals schon mal einen ersten Leckerbissen anzureissen!

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Nach dem Mittagessen geht es auf in den Sektor Pedereira, Mexico hat gerade gegen Holland verloren. Gabriel, geboren und aufgewachsen in Ouro Preto kennt alle Boulder und hat auch neue ambitionierte Projekte. Seiner Meinung nach hat dieser Ort die besten Boulder Brasiliens zu bieten. Die ersten Boulder wurden erst im Jahr 2006 bekannt und erst begangen. Auf dem steilen, speziell für starke Regenfälle angelegten Weg hinauf, erreichen wir das Morro São Sebastian und parken das Auto am Ende einer Strasse. Über einen schmalen Trampelpfad der in einer natürlichen Steintreppe hinauf zum Sektor Pedereira führt, erreichen wir den ersten Block Lagartixa und fangen leicht an mit Doce de Leite V2/3. Der Fels ist doch recht scharfkantig aber sonst angenehm hart.

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Darauf folgt Falha Humana V4, wobei wir uns bereits bei der hier ja früher einsetzenden Dämmerung mit Stirnlampen leuchten.

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Im Anschluss folgt Sobremesa. An Crashpads mangelt es nicht, von Überall her werden sie aus Verstecken unter den Felsen hervorgezogen.

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Die ersten Erfahrungen mit dem Thema Klettern

Geschrieben von haeuptling0815 am 12. März 2013 | Abgelegt unter Allgemein, Bouldern, Hallenklettern, Training

Teil 1:  Der Beginn

 

Wer bin ich? Was tue ich? Was sind meine Ziele?

 

Dieser Blogbeitrag soll in (un)regelmäßigen Abständen meine Erfahrungen, Erkenntnisse, Ziele und hoffentlich Fortschritte zum Thema Klettern thematisieren.

 

Erstmal kurz zu meiner Person. Wobei kurz eher auf den Text als auf meine Körpergröße schließen soll.
Ich bin kurz vor meinem 30. Geurtstag und begeisterter Hobby-Sportler. Seit meinem 6. Lebensjahr spiele ich Handball und auch sonstige Aktivitäten machen mir sehr
viel Spaß.

 

Aber wie bin ich überhaupt zum Klettern gekommen ? Diese Frage lässt sich mit einem Wort beschreiben: Urlaub

 

In unserem letzten “Aktiv”-Urlaub in Österreich (u.a. Canyoning, Rafting, etc.) haben meine Verlobte und Ich ebenfalls einen Hochseilgarten besucht. Das besondere daran ist die
Höhenangst meiner Verlobten. Ziel dieser Aktivität war es das Sie den “inneren Schweinehund” überwindet und ich Ihr zeigen wollte zu welchen Sachen man eigentlich im Stande ist
wenn man es nur versucht.

 

Ok, das der Klettergarten in 30 Meter Höhe ist, habe ich natürlich erstmal verschwiegen :-) Die Angst sollte im vorhinein natürlich nicht ganz sooo groß sein. Gut, als Sie dann gesehen
hat wie hoch 30 Meter dann von oben inkl. Höhenangst doch wirklich sind …… :-)

 

Was soll ich sagen ? Ich bin sehr stolz auf Sie! Sie hat den Parcour von vorne bis hinten mit absoluter Souveränität durchgezogen!

 

Auf dem Boden der Tatsachen angekommen war Ihrerseits natürlich die Erleichterung sehr groß! Ich muss zugeben das auch ich recht froh war wieder unten zu sein, die Höhe machte
mir keine Probleme, eher die Tatsache das ich mich vor fehlender Kraft echt anstrengen musste gerade stehen zu bleiben. Ein Wasserglas festhalten? Bei mir nicht dran zu denken,
es wäre sofort zu Boden gefallen. Bei ihr wäre das Glas komplett entleert am Mund angekommen, so sehr am zittern war Sie vor Aufregung & Anstrengung :-)

 

Wieder in der Pension angekommen, und nach ausreichender Stärkung, stand für uns beiden eigentlich bereits eines fest:

 

Das probieren wir nochmal aus!

 

So führte das eine zum anderen, und als wir uns wieder zuhause im Alltag wiederfanden, beschlossen wir mal eine Kletterhalle aufzusuchen.
Die Idee sich jedesmal aufs neue zu motivieren, die Höhe & sich selber zu überwinden gefiel uns von Gedanke zu Gedanke besser.

 

Der sportliche Aspekt, als:

 

-Ausgleichstraining zum Alltag
-Kombination aus Koordinations-, Ausdauer-, & Krafttraining
-Stärkung der Rückenmuskulatur (man wird ja nicht jünger)

 

ist sicherlich nicht außer Acht zu lassen.

 

Nun muss ich dazu sagen, das in unserer näheren Umgebung (Münsterland/Ruhrgebiet) die Möglichkeiten draußen am Fels zu klettern eher gering sind.

 

Gesagt, getan und der Termin für ein Schnupperklettern inkl. Erklärung der Grundlagen sowie der Sicherungstechniken stand fest.
In der Kletterhalle angekommen, den Blick auf die Wand gerichtet, wollte meine Freundin sehr gerne wieder gehen^^. Aber die Motivation sich mit der eigenen Angst
auseinander zu setzen war stärker! Und das finde ich so toll an Ihr, wenn Sie etwas möchte dann kämpft Sie dafür.
Meine Motivation war bereits von Beginn an sehr hoch, ich glaube es gab keinen Artikel im Internet zum Thema Hallenklettern den ich nicht gelesen habe im Vorfeld. Wenn ich recht überlege,
was die Theorie angeht war ich zu diesem Zeitpunkt der Meinung, direkt den Nanga Parbat bewältigen zu können :-)
Aber ich habe mich natürlich auf die Grundlagen besonnen und bei Erklärung der Grundlagen gut zugehört.

 

Tja, wie lief dieser Kurs ab … im Nachhinein betrachtet muss ich sagen: ” Sehr spärlich”.
Es wurde uns gezeigt wie ein doppelter Achterknoten gebunden wird, wie der Partnercheck funktioniert, und wie das Halleninterne Top-Stop-System funktioniert.
Die Nutzung eines Sicherungsgerätes wurde bei diesem Kurs gänzlich außer Acht gelassen.
Nun ging es anschließend an die “Anfängerwand”. Meine Freundin hatte am Fuße der Wand natürlich gehörigen Respekt!
Die “Kursleitung” begleitete uns und kontrollierte ob wir das erlernte auch erfolgreich umsetzen. Und so ging es los. Sie mit Knoten an den Klettergurt eingebunden, Partnercheck,
und hoch die Knöpfe!

 

Mir war schon etwas mulmig zumute wenn ich daran denke den Partner nur mit dem Seil in der Hand zu sichern. Aber dank der Top-Stop-Rollen war es für uns als Anfänger doch ganz OK.
Gerade um Ihr die nötige Sicherheit zu geben!

 

Nachdem jeder von uns beiden ca. 6 mal die Wand nach oben ist, natürlich erstmal ohne Beachtung der Farbkennzeichnung, hatten wir das Gefühl unsere Finger & Unterarme werden jeden
Moment bersten vor Spannung. Es ist faszinierend wie schwierig es sein kann eine Wasserflasche aufdrehen zu wollen.

 

Zwischendurch ist uns gar nicht aufgefallen das unsere “Kursleitung” einfach gegangen ist, da Sie wohl der Meinung war, die machen das schon richtig.

 

Zufrieden und kraftlos machten wir uns auf den Heimweg. Voller Euphorie über das geleistete vereinbarten wir, nächste Woche geht es weiter.

 

An dieser Stelle muss ich nochmal meine Freundin loben, dafür das Sie ihre Angst so gut bewältigt.

 

Die nächste Klettereinheit rückte immer näher und die Vorfreude darauf auch. Ich für meinen Teil kann mich nicht daran erinnern wann ich für ein “Hobby” eine solche
Motivation & Vorfreude entwickelt habe. Es verging kein Tag seit dem Schnupperklettern wo ich mich nicht über entsprechende Artikel für Anfängertipps, Equipment usw.
eingelesen/informiert habe.

 

In der Kletterhalle eingetroffen ging es auch direkt nach der Materialausgabe an die Anfängerwand, wo wir den ersten “Dämpfer” hinnehmen mussten. Da schleppt man sich mühevoll
die Wand nach oben und ist froh vor Schweißverlust nicht auszutrocken, und direkt daneben steht ein kleines, zierliches, 6-jähriges Mädchen, das mit verbundenen Augen
in 1/3 der Zeit, die gleiche Wand nach oben “tänzelt”. Nun ist der Zeitpunkt gekommen wo ich mit 29 Jahren denke: “Du alter schlapper Sack”. Meine Freundin fühlte sich nicht besser.

 

Diese “Demütigung” nagte noch ca. 2 Wochen im Unterbewusstsein. Im alltäglichen Arbeitsleben kam ich mit einem Arbeitskollegen auf dieses “Debakel” zu sprechen, und wir tauschten
uns auch über diverse Dinge die das Thema Klettern betrafen aus. Ich erfuhr das er seit mehreren Jahren in eine andere Kletterhalle geht und auch bereits viele anstrengende Touren
hinter sich hat. Mit dieser langjährigen Erfahrung hat er uns angeboten doch mal mit Ihm einen “privaten” Anfängerkurs” zu starten. Uns so trafen wir uns in seiner “Stammhalle” und er erklärte
uns nochmal die grundlegenden Dinge. Was allerdings neu für uns war: die richtige Sicherungstechnik. Kein Top-Stop System!
Er zeigte uns von Grund auf, erst HMS, dann Achter, dann Tube, die richtige Bedienung der Sicherungsgeräte. Nun stellten wir auch fest das unser Gewichtsunterschied (ca. 30kg) ohne Top-Stop
doch schon Auswirkungen bei einem Sturz hat. Der erste Moment der Sturzes, der Sie in die Luft Richtung Wand hebt, war garantiert sehr ungewöhnlich.
Dieses haben wir dank dem Kollegen aber auch mehrfach geübt, ins Seil setzen/springen. Gerade meiner Freundin hat es Sicherheit gegeben zu wissen, das
wenn Sie stürzt, Ihr nichts passieren kann. Alle Grundlagen inkl. Partnercheck vorrausgesetzt!

 

Dem Partner zu zeigen: “Hey, du kannst mir blind vertrauen, ich sicher dich” sollte unserer Beziehung einen weiteren positiven Effekt hinzufügen.

 

Nun stand für uns auch fest: “Das ziehen wir durch und gehen regelmäßig Klettern”.
Schnell war für uns beide dank Internet und vorheriger Recherche das passende Equipment (Gurt, Schuhe, Sicherungsgerät etc.) gefunden. Auch weitere Tipps zur Technik
waren dank Internet sehr hilfreich.

 

Aber nichts geht über Praxis: Üben, Üben, Üben.

 

So fingen wir in den letzten Wochen mit den ersten 4-Routen an. Für einige scheint dies “lächerlich” zu wirken, aber uns hat das gerade am Anfang viel Kraft, Schweiß und
Anstrengung gekostet.

 

Wir gehen 1x pro Woche in die Kletterhalle, so dass unsere Leistungssteigerung eher gering ausfällt. In den nächsten Wochen möchten wir dieses aber intensivieren und mindestens
2x pro Woche klettern. Die ersten Erfahrungen beim Bouldern haben wir auch schon gemacht. Wir sind nach 2-3 Klettereinheiten auch mal in den Boulderraum gegangen.
Nun kann ich auch definitiv sagen das Körperspannung im Video sehr einfach aussieht :-) Es umzusetzten wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen! ^^

 

Unser Ziel der nächsten Wochen sind Routen der Schwierigkeit 5.  Ich denke sich ergeizige Ziele zu setzen fordert uns herraus und fördert den Fortschritt.

 

Ziele erreicht? Routen bewältigt? Mehr dazu demnächst …

 

Über Kommentare, Tipps & Hinweise würde ich mich natürlich sehr freuen.

LG haeuptling0815

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Neu: User-Blogs bei klettern

Geschrieben von Admin am 1. März 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Alpin klettern, Ausrüstung, Bouldern, Eisklettern, Expeditions-Bergsteigen, Hallenklettern, Kletterszene, Medizin, Sportklettern, Training

Beherzt zugreifen und losbloggen - jetzt bei klettern!

Beherzt zugreifen und losbloggen - jetzt bei klettern!

Liebe Nutzer von klettern.de,

herzlich willkommen beim neuen klettern User-Blog!

Hier können registrierte Nutzer der klettern-Community über alle Themen rund um ihre Leidenschaft für Felsen, Berge, Eis und Plastik bloggen – unter dem Dach von klettern und natürlich gratis. Sie nutzen dabei WordPress – eins der ausgefeiltesten Blog-Systeme.

Warum hier bloggen? Bei uns findest Du die Leser, die Du Dir wünschst – leidenschaftliche Kletterer, Boulderer, Alpinisten. Dein Blog erscheint hier schließlich hier auf www.klettern.de

Worüber soll ich schreiben? Über alles, was Dich rund ums Klettern, Bouldern oder Bergsteigen beschäftigt. Erzähle von Deinem letzten Alpin-Abenteuer! Vom ersten Tag am Fels! Berichte über die neuesten Szene-Gerüchte, teile mit anderen die Highlights Deines Kletterurlaubs oder zeige den Blog-Lesern, wie Dein Trainingsplan funktioniert.

Wie werde ich Blogger? Ganz einfach!

  1. Zunächst musst Du im klettern-Forum als Nutzer registriert sein (hier können Sie sich registrieren).
  2. Wenn das der Fall ist, kannst Du mir eine E-Mail schreiben an: msteinheil (at) motorpresse.de. Dann schalte ich Dich als Blogger frei. Klar: Mit der Registrierung im Forum verpflichtest Du Dich darauf, die Forums-Regeln einzuhalten – und die gelten auch hier im Blog (siehe unten).
  3. Wenn ich Dich freigeschaltet habe, gehst Du einfach hier im Blog rechts oben auf  “Anmelden”. Dort gelangst Du zur Anmeldung für die Autoren-Oberfläche, wo Du Deine Beiträge schreiben, speichern und veröffentlichen kannst.

Viel Spaß wünscht

Mario Steinheil

www.outdoorchannel.de

Redaktionsleiter Den ganzen Beitrag lesen »

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